{"id":772,"date":"2021-02-12T13:43:52","date_gmt":"2021-02-12T13:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/charly.froger.de\/?page_id=772"},"modified":"2021-02-12T14:06:17","modified_gmt":"2021-02-12T14:06:17","slug":"urlaub","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/froger.de\/index.php\/urlaub\/","title":{"rendered":"Urlaub"},"content":{"rendered":"<div id=\"id1\" class=\"graphic_generic_title_textbox_style_default\">\n<div>\n<div class=\"Normal\">\n<div class=\"paragraph Summary_Title\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-773\" src=\"https:\/\/charly.froger.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/4_schafe_72-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/froger.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/4_schafe_72-300x225.jpg 300w, https:\/\/froger.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/4_schafe_72.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/div>\n<p class=\"paragraph Summary_Title\"><strong><br \/>\nUrlaub<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"tinyText\"><\/div>\n<div class=\"graphic_generic_body_textbox_style_default\">\n<div>\n<div class=\"Normal\">\n<p class=\"paragraph Free_Form\">Wache auf. F\u00fchle mich im ersten Moment etwas orientierungslos. Das Zimmerm\u00e4dchen betritt den Raum. Wei\u00dfes Sweat-Shirt, wei\u00dfe Hose, wei\u00dfe Turnschuhe. Hatte ich ein Wellness-Hotel gebucht? Wahrscheinlich, obwohl das gar nicht meine Art ist. Sie ist nett, zuvorkommend, aber etwas pummelig. Na ja, vielleicht sehen sie es hier nicht so eng, wenn man gelegentlich \u00fcber die Strenge schl\u00e4gt. Freundlich fordert sie mich auf, zum Fr\u00fchst\u00fcck zu kommen. Bin gespannt, was das Buffet hier so zu bieten hat. W\u00e4hrend sie meine Kleidung zurecht legt, \u00fcberlege ich wie viel Trinkgeld ich geben sollte. Finde meine Brieftasche nicht, lasse mir aber nichts anmerken. Sie wartet auch gar nicht ungeduldig an der T\u00fcr, und ist mit einem &#8222;bis gleich&#8220; auch schon verschwunden.<\/p>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Der Fr\u00fchst\u00fccksraum ist ein ger\u00e4umiger, heller Ort mit einer langen Tafel in der Mitte. Viele G\u00e4ste sitzen bereits an ihr. Sehe das Buffet nicht. Zum Gl\u00fcck kommt das nette Zimmerm\u00e4dchen und bittet mich Platz zu nehmen. Aha, also mit Bedienung. Nicke den G\u00e4sten rechts und links freundlich zu. Einige scheinen ihre besten Tage bereits hinter sich zu haben. Ob da noch eine Wellness-Kur hilft, bezweifle ich.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Kaffe, oder Tee?&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Ich bitte um ein K\u00e4nnchen Kaffe. Es gibt nur Tassen, keine K\u00e4nnchen, und die recht geschmacklos mit ihren blauen Punkten. \u00c4hnlich der Kaffee, zu pl\u00f6rrig. H\u00e4tte doch lieber Tee nehmen sollen. Frage meine Tischnachbarin, wie der Tee schmeckt und ob es auch R\u00fchrei gibt. Sie sieht mich fragend an. Oh ja, es ist unh\u00f6flich, hatte mich gar nicht vorgestellt. Komme ins stocken, sage dann aber, ich bin heute neu angereist und kenne die Gepflogenheiten noch nicht. &#8222;Welcher Tag ist heute?&#8220; fragt sie zur\u00fcck.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Ich vermute, das muss sie Wissen, um die R\u00fchreifrage zu beantworten.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ich habe noch gar nicht geschaut, ob die Sonne heute scheint&#8220;, gebe ich zur\u00fcck.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Sie wendet sich wieder ihrem Teller zu. Anstatt abzubei\u00dfen, ist sie mehr damit besch\u00e4ftig, Wurstbrote unter dem Tisch in eine Serviette einzuwickeln. Mir scheint, sie plant noch eine Wandertour heute. Bekomme einen Teller mit fertig geschmierten Brot und Br\u00f6tchenscheiben hingestellt. Bevor ich noch nach R\u00fchrei fragen kann, ist die Bedienung bereits verschwunden. Na ja, vielleicht sp\u00e4ter. Versuche abzubei\u00dfen. Das ist kaum m\u00f6glich. Das nette Zimmerm\u00e4dchen sieht das.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Haben sie denn gar keinen Hunger&#8220;, fragt sie. &#8222;Oh, sie haben ja ihre Z\u00e4hne gar nicht im Mund, warten sie ich hole sie gleich&#8220;, tuschelt sie mir ins Ohr.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Das ist jetzt peinlich. Hatte ich nicht bemerkt. Die anderen Anwesenden anscheinend auch nicht, w\u00e4hrend ich mich mit einer Hand vor dem Mund umschaue.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Kurz darauf bin ich gerettet. Das pappige Marmeladenbr\u00f6tchen spritz mir beim abbei\u00dfen \u00fcber die Hand. Das mit den Z\u00e4hnen h\u00e4tte sie sich sparen k\u00f6nnen, schmeckt nicht. Nach was wollte ich eigentlich nachfragen? W\u00e4hrend ich noch \u00fcberlege, kommt sie mit einem Tuch.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Sie brauchen besser doch ein L\u00e4tzchen.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Hallo, f\u00fcr solche Sp\u00e4sse habe ich nichts \u00fcbrig. So wird es bestimmt nichts mit dem Trinkgeld. Lasse es \u00fcber mich ergehen, und der Hunger treibt auch noch ein paar Schnittchen rein. Also morgen m\u00f6chte ich aber -, bevor ich meinen Gedanken zu Ende bringen kann, trommelt die Bedinung. Sie will abr\u00e4umen. Schaue mich um, die mei\u00dften sind bereits verschwunden.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\"><\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Das unbefriedigende Fr\u00fchst\u00fcck hat mich geschafft, ist wohl auch die Klima- oder Zeitumstellung. Sollte eine Ruhepause auf dem Zimmer einlegen, und dann weitersehen.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Bin jetzt den Gang dreimal rauf und runtergegangen, welches ist blo\u00df mein Zimmer. Ich kann doch nicht \u00fcberall anklopfen und reinschauen. Das Zimmerm\u00e4dchenm erl\u00f6st mich.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Na Herr Neumann, wollen sie sich noch ein wenig ausruhen?&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Ich nicke. &#8222;Hier, die T\u00fcr mit dem Apfel, das ist ihr Zimmer. Wissen sie doch.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Sie \u00f6ffnet selbige, und ich schl\u00fcpfe rein. Ich kann mir am ersten Tag doch nicht gleich alles merken, ich bin neu hier.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\"><\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Wache auf, und bin geblendet. Die Sonne scheint durch meine Terassent\u00fcr. War auf meinem Sessel weggenickt. Verdammte Zeitumstellung. Verlasse das Zimmer \u00fcber die Terasse. Ein G\u00e4rtner oder Hausmeister macht sich am Rasen zu schaffen.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Bei einem so gro\u00dfen Garten gibt es sicherlich viel zu tun&#8220;, begr\u00fc\u00dfe ich ihn freundlich.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Das verflixte Moos, das verflixte Moos&#8220;, antwortet er, sich dabei auf seine Vertikutierharke st\u00fctzend. &#8222;Das machen die mit Absicht. Immer so viel Arbeit&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Er f\u00e4hrt fort den Rasen traktieren.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ja, ja, als Hausmeister glbt es bestimmt immer viel zu tun, bei Wind und Wetter.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Er richtet sich stolz auf.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ich bin Maurer, das macht mir nichts aus.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Hausmeister, Maurer, G\u00e4rtner, was macht das schon. Ich blicke an ihm herunter. Bei so viel Arbeit hatte er wahrscheinlich nicht mal die Zeit, die Hausschuhe gegen Stiefel zu wechseln.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;So viel Arbeit&#8220; antworte ich, halte das Gespr\u00e4ch in Gang.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Das verflixte Moos.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Er wendet sich wieder seiner Arbeit zu. Die Fl\u00e4che um ihn herum ist schon schiere Erde, wahrscheinlich will er auch noch ein Blumenbeet anlegen.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ich bin hier im Urlaub, gerade angekommen. Habe mich noch nicht ganz aklimatisiert.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Das machen die mit Absicht&#8220;, zerrt dabei an einem Rasenplacken.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Ich will ihn nicht fortw\u00e4hrend st\u00f6ren.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Muss dann mal weiter.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Wende mich ab und h\u00f6re noch, wie er auf das Moos schimpft und st\u00f6hnend noch die ungepflegten Wege erw\u00e4hnt, die er auch noch schaffen muss. Ja, ein Hausmeister hat viel zu tun in solch einem Hotel.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\"><\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Ein paar Meter sp\u00e4ter, gibt man mir Bescheid, das Mittagessen w\u00e4re serviert. Ein Spaziergang macht hungrig, ich komme gerne.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Wieder an der langen Tafel sitzend, erkenne ich am anderen Ende den Hausmeister. Bin etwas verwirrt. Nehme mir vor, nach dem Essen am Empfang nachzufragen, ob das seine Richtigkeit hat.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Vollpension war eine gute Entscheidung. Und wieder mit Bedienung. Ich frage meine Tischnachbarin, ich glaube es ist die Selbe von heute Morgen, was denn auf der Karte steht.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Welcher Tag ist heute?&#8220; fragt sie mich.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Das muss sie wohl wissen, um die Speisenfrage zu beantworten. Bin etwas verunsichert. Verdammte Zeitumstellung.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ich war heute bereits spazieren, sch\u00f6n hier. Sind sie schon lange in diesem Hotel?&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Und welcher Monat?&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Zum Gl\u00fcck bekomme ich in diesem Moment mein Essen. Es gibt Fischst\u00e4bchen. Das erinnert mich an meine Schulzeit. Ich kam nach Hause, stellte mein Fahrrad an die Hauswand, und beim T\u00fcr\u00f6ffnen roch ich bereits, was meine Mutter mir zubereitet hatte. Fischst\u00e4bchen war meine Lieblingsspeise. Die Sonne durchflutete die K\u00fcche, meine Mutter in ihrer Kittelsch\u00fcrze strahlte gleich einer goldenen Statue und freute sich \u00fcber meinen gesunden Appetit. W\u00e4hrend des Kauens, berichtete ich ihr, was so in der Schule passiert war. Sie ermahnte mich dann immer, nicht mit vollem Mund zu sprechen. Das ist wohl ein paar Jahre her.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Essen sie Herr Neumann, sonst wird es kalt.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Die Bedienung holt mich aus meiner Erinnerung zur\u00fcck. Fischst\u00e4bchen war mein Lieblingsessen.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Und sie Frau M\u00fcller bleiben auf ihrem Teller.&#8220;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Sehe, wie meine Tischnachbarin sich eines meiner Fischst\u00e4bchen angelt. Fasse meine Gabel fester. Die Bedienung stellt sich schlichtend zwischen uns. Wird dann aber abgelenkt. Der beleibte Mann im Rollstuhl gegen\u00fcber, das Zimmerm\u00e4dchen will ihm beim Essen helfen, bekommt einen Jammeranfall. Wimmernd spuckt er ein paar Brocken aus. Zwei Pl\u00e4tze weiter hebt eine Frau die Hand und gibt kund, dass sie zum Klo m\u00f6chte.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8211; Sind wir hier in der Schule? &#8211;<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Wenn ich damals aus der Schule kam,&#8220; hob ich an, komme aber nicht weiter, weil meine Tischnachbarin wieder versucht mir ein Fischst\u00e4bchen zu entwenden. Ich packe meine Gabel und steche die Zinken in ihre Hand. Mit weit aufgerissenen Augen blickt sie mich an.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">&#8222;Ich muss aber mal,&#8220; kommt die Beschwerde von schr\u00e4g gegen\u00fcber.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Neben ihr erhebt sich ein Riese, holt sein Penis aus der Hose und uriniert auf den Tisch. Das Zimmerm\u00e4dchen will das verhindern. Meine Nachbarin sieht auf ihre Hand. Blut tropft heraus und aus ihr ein gellend lauter Schrei. Ich stecke mir zur Sicherheit das Fischst\u00e4bchen komplett in den Mund. In diesem Moment rutsch der beleibte Mann, der vorher schon auf halb Acht hing, g\u00e4nzlich aus seinem Rollstuhl und plumpst auf den Boden. Ich muss lachen, bekomme einen Erstickungsanfall und spucke alles wieder aus. Jetzt ist richtig was los. Ein weiteres Zimmerm\u00e4dchen kommt herbei, will meine Nachbarin verarzten. Meine Tischnachbarin verliert dabei ihre vollbepackte Servitte und ein Haufen Kartoffelbrei klatscht auf den Boden. Das Zimmerm\u00e4dchen tritt voll rein, rutscht aus und kann sich gerade noch an meinem Stuhl festhalten und zieht mich dabei r\u00fcckw\u00e4rtig auf das Parkett. Knalle mit dem Kopf auf denselben. Bevor ich das Bewustsein verliere, ich sehe nur den jammerden beleibten Mann, h\u00f6re &#8222;jetzt muss ich nicht mehr,&#8220; und frage mich, ob ich diese Reise noch stornieren kann.<\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\"><\/div>\n<div class=\"paragraph Free_Form\">Wache auf. Bin orientierungslos. Ein Zimmerm\u00e4dchen betritt den Raum.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Urlaub Wache auf. F\u00fchle mich im ersten Moment etwas orientierungslos. Das Zimmerm\u00e4dchen betritt den Raum. Wei\u00dfes Sweat-Shirt, wei\u00dfe Hose, wei\u00dfe Turnschuhe. Hatte ich ein Wellness-Hotel gebucht? Wahrscheinlich, obwohl das gar nicht meine Art ist. Sie ist nett, zuvorkommend, aber etwas pummelig. 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